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Die Gäste am 26. Mai 2011:

 

Hallo*Erde / Martell Beigang

Hallo*Erde sind DIE neue Band aus der Gitarrenrockmetropole Köln. Ende 2009 erschien die Debut-CD "Leben in der Stadt", auf der sie klassisches Songwriting mit Elektroeinflüssen und einer Spur NDW mischen.
Hallo*Erde sind Tim Talent und Martell Beigang. Beide singen und komponieren seit 2006 ihre deutschen Songs zusammen.
Dabei ergänzen sich Tims schnodderige Gitarrenarbeit und sein wohldosiertes Geschrei mit Martells retrolastigen Beats und seinem Gespür für die perfekte Hook. Beiden gemeinsam ist die Liebe zu großen Melodien, die sie manchmal abwechselnd, manchmal zweistimmig vortragen. Hallo*Erde feiert alles, sogar die verlorene Liebe, Romantik wird groß geschrieben.
Martell Beigang hat soeben seinen zweiten popliterarischen Roman „Zu Gast im eigenen Leben“ veröffentlicht, dessen Protagonist man noch aus „unverarschbar“ kennt. Aus „Zu Gast im eigenen Leben“ wird Martell Beigang auch bei PoetryBites lesen:  "Ein Jungensbuch für Mädchen. Ehrlich und romantisch!“ (Suzie Kerstgens, KLEE)
"Große Gesten, tolle Refrains." (Triggerfish.de)
"Da wird gedistelmeyert, genölt, durchaus auch geschrien, alles zur rechten Zeit, im richtigen Moment. Stimmiges Gesamtbild, gute Musik, großer Wurf!" (OX Musikmagazin)
"Ihre Texte überziehen den grauen Großstadt-Alltag mit poetischem Glanz." (Stadtmagazin Plärrer)
"Hallo*Erde erfinden den deutschsprachigen Pop neu." (Kölner Stadtanzeiger)

 

 

 

und

Tobi Katze,

geboren 1981 irgendwo im wunderschönen Ruhrgebiet, seit 2001 wohnhaft in Dortmund, studierte  Angewandte Literatur- & Kulturwissenschaften, schreibt Kurzgeschichten, Essays, Gedichte und Drehbücher über das Leben und viele andere tolle Dinge.
Wenn er damit nicht gerade auf einer Bühne steht treibt er sich als Workshopleiter und Dozent (u.a. für die Landesanstalt für Medien NRW sowie die TU Dortmund) herum.
Er ist festes Mitglied der Leseshow Guten Tacheles, stolzer Träger des LesArt Preises für junge Literatur, berüchtigt für seine Frisur und mitreißende Bühnenshows, wie z.B. seine Soloprogramme „Am Tresen gefischt“, „…und viele Grüße vom Imperium“ sowie „Wie ich den kleinen Prinzen in der Atmosphäre verglühen sah“ Tobi Katze macht Literandale! Die Presse ist sich einig: „Der Mann gehört unbedingt auf eine Bühne!“ (sagen zumindest die Ruhrnachrichten)