Die Gäste am 31. März 2011:
Manch
einer mag Sami Omar schon kennen,
denn in der Kölner Lese-Szene spielt er schon seit einigen Jahren mit.
Nun kommt bald sein zweites Buch “Meine Ewige achte Klasse” auf den Markt.
Wie schon in “Ich bin kein Luftballon” spielt Omar auch in den neuen Kurztexten
humorvoll und satirisch mit den Stolpersteinen des Lebens als seien sie
federleicht. Auf das Buch darf man sich freuen, live aber ist der Autor für
Freunde uneitler Satire ein Muss.
Thomas
Jurisch kann mit verbunden Augen eine dialektische Unterform von
Klingonisch malen und freihändig Klöppeln. Er nennt diese entfalteten Gaben
liebevoll „Nutzloses Talent 47 und 48“. Er kann aber auch schreiben. Thomas
Jurisch liest regelmäßig im deutschsprachigen Raum auf Poetry Slams und
Lesebühnen seine Texte vor, die mal traurig, mal lustig, mal sehr skurril,
immer sehr ehrlich sind – der „ganz normale Wahnsinn“ eben. Jurisch spielt besonders im kulturellen Leben
Dresdens und Umgebung eine wichtige Rolle, dort leitet und organisiert er die
Reihe „Poetengeflüster“, eine Konzertreihe namens „GEFÜHLSecht“, die Lesebühne
„Lettermen“ und in Dresden und Leipzig den Limit Jazz Slam.

